Hintergründe
Seheinschränkungen, Sehbehinderung und Blindheit – hier lesen Sie Hintergründe:
Warum beschäftigen wir Christinnen und Christen uns mit dem Thema?
Wann spricht man von Sehbehinderung, wann von Blindheit?
Was versteht man unter Taubblindheit?
Was heißt Sehbehinderung konkret - wer sieht was und wie viel?
Wie kommunizieren Menschen und nehmen Informationen auf, wenn ihr Sehen beeinträchtigt ist?
Welche Hilfsmittel stehen Menschen mit Sehbehinderungen im täglichen Leben zur Verfügung?
Was versteht man unter Inklusion und was ist die Behindertenrechtskonvention?
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Im Wörterbuch von Wikipedia finden sich folgende Definitionen:
„Der Begriff Sehbehinderung wird verwendet, wenn die Sehkraft ohne Aussicht auf Verbesserung unter einem gewissen Prozentrang liegt. Die Maximalform einer Sehbehinderung ist die Blindheit. Einer Sehbehinderung können unterschiedliche organische Störungen zugrunde liegen.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sehbehinderung)
„Unter Blindheit versteht man die ausgeprägteste Form einer Sehbehinderung mit gänzlich fehlendem oder nur äußerst gering vorhandenem visuellen Wahrnehmungsvermögen eines oder beider Augen. Sie kann angeboren oder erworben sein und ist in der Regel irreversibel.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Blindheit)
„Taubblindheit ist eine Sinnesbehinderung. Sie liegt vor, wenn sowohl das Hör- als auch das Sehvermögen soweit eingeschränkt sind, dass der Ausfall des einen Sinnes nicht mehr durch den anderen ausgeglichen werden kann.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Taubblindheit)
