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Darstellung einer Gruppe von Menschen, von denen mangels Licht niemand erkennbar ist; Schriftgrafik: Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! (Joh. 20,29)

Shapira, Shahak / Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! : wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde

Meldung vom 18.10.2017 um 12:37 Uhr

Shapira, Shahak:
Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen! : wie ich der deutscheste Jude der Welt wurde
Reinbek: Rowohlt Polaris, 2016. - 238 S.
Sprecher: Arno Kraußmann (437 Min.)

Auch wenn Shapira erst 27 ist, so hat er doch schon eine Menge erlebt. In der Neujahrsnacht 2015 wehrte er sich gegen einen antisemitischen Übergriff in der Berliner U-Bahn, was ein breites Medienecho weltweit hervorrief. Shapira, dessen einer Großvater Holocaust-Überlebender, der andere Opfer der Geiselnahme bei den Olympischen Spielen in München war, zog als 14-Jähriger unfreiwillig von Israel nach Laucha, zum Freund seiner geschiedenen Mutter. Mit bissigem Humor erzählt er, wie er als Außenseiter in der ostdeutschen Provinz aufwuchs. (auch für junge Menschen geeignet)

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